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Zugang zum Masterstudiengang


Die Bewerbung für den Masterstudiengang ist zweimal im Jahr möglich. Bewerbungsschluss ist jeweils der 1. Februar bzw. der 1. Juli. Die Bewerbungsphase (Onlinetool) beginnt jeweils im Dezember bzw. Mai.


Die Qualifikation für den Masterstudiengang wird durch einen einschlägigen Bachelorabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss nachgewiesen.

Einschlägig ist in erster Linie der Abschluss eines interdisziplinären Bachelorstudiengangs, in dem Kompetenzen in Zivilrecht, Öffentlichem Recht, BWL, VWL und Mathematik und Statistik erworben wurden. Der Zugang ist auch mit einem (nur) juristischen oder (nur) wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschluss möglich, wenn in dem jeweils anderen Bereich ausreichende Kenntnisse z.B.durch eine Zusatzausbildung erworben wurden.

Dabei wird die Qualifikation für den Masterstudiengang in einem Eignungsverfahren überprüft, das zweimal jährlich jeweils am Ende des Semesters stattfindet. Wenn die erforderlichen Kompetenzen gesondert in einer Zusatzausbildung erworben werden müssen, ist es wichtig, dass sie im Zeitpunkt des Eignungsverfahrens bereits vorliegen. Ohne Vorliegen aller Zugangsvoraussetzungen erfolgt keine Immatrikulation in den Masterstudiengang.

Studierende des Bachelorstudiengangs können sich für den Masterstudiengang in der Endphase ihres Studiums bewerben, sie also mindestens 140 Leistungspunkte erbracht haben, und zu erwarten ist, dass sie mit Beginn des Masterstudiums alle erforderlichen Bachelorleistungen einschließlich der Bachelorarbeit eingebracht haben werden. Das Abschlusszeugnis ist in diesen Fällen bis zum Ende des zweiten Fachsemesters nachzureichen.

Das Studium kann, sobald die Eignung hierfür festgestellt wurde und ein Zulassungsbescheid erteilt wurde, zum Winter- und zum Sommersemester begonnen werden.