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Gespräch am 14.1.2015


Notar Dr. Christoph Moes (Augsburg):

Die Arbeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht

Das Bundesverfassungsgericht hat im Jahr regelmäßig mehr als 6.000 Verfahrenseingänge, die von 16 Richtern zu bewältigen sind. Allein dieses Zahlenverhältnis deutet darauf hin, dass den in der Regel vier wissenschaftlichen Mitarbeitern, die jedem Richter zugewiesen sind, eine nicht unerhebliche Bedeutung im Verfahrensgang zukommt. Der Referent – inzwischen Notar in Augsburg - war selbst in den Jahren 2006 bis 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts und dort zuständig für die Bearbeitung eines größeren Senatsverfahrens im Einkommensteuerrecht. Er gibt Einblicke in die Arbeitsweise des Gerichts und seiner wissenschaftlichen Mitarbeiter.