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Crashkurs Privatrecht SS 2016


Dozent: Daniel Förg, LL.M. IP (GWU)
Crashkurs zur Vorbereitung auf die (Wiederholungs-)klausur Privatrecht:
- Freitag, 8. Juli, 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr,
- Freitag, 22. Juli 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr ENTFÄLLT (Achtung: verschoben auf Samstag, 30. Juli 9.00 bis 12.00 Uhr!) und
-Samstag, 23. Juli, 10 Uhr bis 17.00 Uhr.
jeweils im Sonntag&Partner Hörsaal (1001), Juristische Fakultät.

Die Einsichtnahme und Besprechung der Klausur vom 04. August 2016 findet statt am Freitag, den 21. Oktober 2016, 15.00 Uhr, Jura-Hörsaal 2001. Hinweise zum "verwaltungsinternen Kontrollverfahren" für die Privatrecht-Klausur vom 04. August 2016 (Besprechung am 21. Oktober 2016): 1. Studierende, die an der Besprechung der Klausur am 21. Oktober 2016 anwesend waren und dabei in ihre Klausur Einsicht genommen haben (Vertretung ist nicht möglich), können Einwendungen gegen die Richtigkeit (!) der Korrektur erheben. 2. Sie können Herrn Daniel Förg (daniel.foerg@jura.uni-augsburg.de) bis 04. November 2016 per E-Mail ankündigen, dass Einwendungen erhoben werden. 3. Werden die Einwendungen rechtzeitig angekündigt, erhält der Prüfling die Möglichkeit, eine Kopie der Prüfungsarbeit anzufertigen. 4. Bis Montag, 21. November 2016 müssen die Einwendungen schriftlich und nachvollziehbar bei Herrn Daniel Förg vorgebracht werden (E-Mail ist nicht ausreichend). Adresse:
Lehrstuhl Prof. Dr. Thomas M.J. Möllers
z.Hd. Herrn Daniel Förg
Universitätsstr. 24
86159 Augsburg
Bitte beachten Sie dabei: Dem Recht des Prüflings, auf vermeintliche Irrtümer und Rechtsfehler wirkungsvoll hinzuweisen, entspricht nur dann eine Pflicht der Prüfer zum Überdenken ihrer Bewertungen, wenn ihnen wirkungsvolle Hinweise gegeben, d.h. die Einwände konkret und nachvollziehbar begründet werden. Es genügt nicht, dass der Prüfling sich generell gegen eine bestimmte Bewertung seiner Leistungen wendet, indem er sie etwa schlicht als "zu streng" oder "nicht überzeugend" bemängelt. Vielmehr muss er konkret darlegen, in welchen Punkten die Einschätzung bestimmter Prüfungsleistungen nach seiner Auffassung Bewertungsfehler aufweist, indem er substantiierte Einwände gegen sie erhebt.Es ist ein konkreter Ansatz für die einzelne Bewertungsrüge zu ermitteln, der etwa in Widersprüchlichkeiten oder sonstigen Ungereimtheiten bei den Randbemerkungen oder den abschließenden Bewertungsvermerken zu finden ist. Auch ein konkreter Vergleich mit Bewertungen des Prüfers in anderen Fällen kann unter Umständen Widersprüche erkennbar machen. Soweit die Einwendungen des Prüflings diesen Voraussetzungen nicht entsprechen, wird der Antrag auf Überdenken der Prüfungsbewertung zurückgewiesen.