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Aktuell


  • Die Einsichtnahme und Besprechung der Klausur Vertragsrecht bzw. Privatrecht vom 1. März 2018 findet statt am Freitag, 13. April 2018,  10.00 Uhr, Jura-Hörsaal 1001.
  • Hinweise zum "verwaltungsinternen Kontrollverfahren" für die Privatrecht- bzw. Vertragsrechtsklausur vom 01. März 2018 (Besprechung am 13. April 2018):

    1. Studierende, die an der Besprechung der Klausur am 13. April 2018 anwesend waren und dabei in ihre Klausur Einsicht genommen haben (Vertretung ist nicht möglich), können Einwendungen gegen die Richtigkeit (!) der Korrektur erheben.
    2. Sie können Herrn Dr. Matthias Kober bis Montag, 23. April 2018 per E-Mail ankündigen, dass Einwendungen erhoben werden. (Matthias.Kober@jura.uni-augsburg.de)
    3. Werden die Einwendungen rechtzeitig angekündigt, erhält der Prüfling die Möglichkeit, eine Kopie der Prüfungsarbeit anzufertigen.
    4. Bis Freitag, 7. Mai 2018 müssen die Einwendungen schriftlich und nachvollziehbar bei Herrn Dr. Matthias Kober (Dekanat der Juristischen Fakultät) vorgebracht werden. Eine Email ist nicht ausreichend!

    Bitte beachten Sie dabei: Dem Recht des Prüflings, auf vermeintliche Irrtümer und Rechtsfehler wirkungsvoll hinzuweisen, entspricht nur dann eine Pflicht der Prüfer zum Überdenken ihrer Bewertungen, wenn ihnen wirkungsvolle Hinweise gegeben, d.h. die Einwände konkret und nachvollziehbar begründet werden. Es genügt nicht, dass der Prüfling sich generell gegen eine bestimmte Bewertung seiner Leistungen wendet, indem er sie etwa schlicht als "zu streng" oder "nicht überzeugend" bemängelt. Vielmehr muss er konkret darlegen, in welchen Punkten die Einschätzung bestimmter Prüfungsleistungen nach seiner Auffassung Bewertungsfehler aufweist, indem er substantiierte Einwände gegen sie erhebt. Es ist ein konkreter Ansatz für die einzelne Bewertungsrüge zu ermitteln, der etwa in Widersprüchlichkeiten oder sonstigen Ungereimtheiten bei den Randbemerkungen oder den abschließenden Bewertungsvermerken zu finden ist. Auch ein konkreter Vergleich mit Bewertungen des Prüfers in anderen Fällen kann unter Umständen Widersprüche erkennbar machen. Soweit die Einwendungen des Prüflings diesen Voraussetzungen nicht entsprechen, wird der Antrag auf Überdenken der Prüfungsbewertung zurückgewiesen.
  • Die Hilfsmittelbekanntmachung für die Klausur nach dem Wintersemester 2018 finden Sie hier.
  • Aufgrund mehrfacher Nachfragen zu den erlaubten Kommentierungen wird nochmals auf die o.g. Hilfsmittelbekanntmachung hingewiesen:
    Die Hilfsmittel dürfen kurze handschriftliche Bemerkungen am Blattrand oder zwischen den Zeilen enthalten. Dazu gehören insbesondere Verweisungen auf andere Vorschriften und vereinzelt kurze Definitionen in Stichworten. Dagegen sind Bemerkungen auf ganz oder teilweise unbedruckten Seiten, Bemerkungen an Stellen, zu denen kein unmittelbarer Zusammenhang besteht, oder systematische Zusammenstellungen wie z.B. Aufbau, Schemata, Formulare, Paragrafenketten, systematische Unterstreichungen (z.B. wie Tatbestand – Rechtsfolge) und ähnliches unzulässig. Beilagen jeder Art, auch eingefügte Blätter, sind nicht zugelassen.